Köln, Deutschland

In Köln trafen sich die Gruppen von PICTORIC, LAND IN SICHT und null22eins wieder

Köln ist bekannt für seinen Karneval und sein Wahrzeichen, den Kölner Dom.

Wie mache ich als Künstler*in auf gesellschaftliche Probleme öffentlich aufmerksam? Während einer Street Art Tour im Kölner Bezirk Ehrenfeld konnten eindrucksvolle Kunstwerke von lokalen und internationalen Street Art Künstler*innen besichtigt werden. Werke von Künstlerinnen wie Captain Borderline setzen sich explizit mit Fragen der Menschenrechte und der Veränderung unserer Umwelt im 21. Jahrhundert auseinander.

Ein großes Thema in den Gesprächen während des Projektes waren die Rechte von Journalist*innen und der Einfluss der Digitalisierung auf die öffentliche Meinung. Für uns war es daher besonders interessant, in Köln den Verlag DuMont zu besuchen. Der DuMont Verlag ist einer der größten Verlage Deutschlands und veröffentlicht neben Büchern auch Zeitungen, Kalender und bietet zahlreiche digitale Inhalte.

Das Projekt wird gefördert im Programm „MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen“ der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ).
Gefördert von:

VIELEN DANK FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG:
media project Zaborona
Goethe-Institut Ukraine
Orthodox Buch / Kaffee / Illustration
Aksinya Kurina, Anton Ivanov
Galerie Post Tyler
Stadt Köln
Kulturamt der Stadt Köln
Sascha Klein

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