Kiew, Ukraine

Im Juli kam eine Gruppe deutscher Autor*innen nach Kiew. Zusammen mit ukrainischen Illustrator*innen von Pictoric begannen sie, das Thema „Menschenrechte und Digialisierung“ in der Ukraine zu diskutieren.

Welche Veränderungen erleben wir aktuell? Welchen Gefahren sind wir und unser Verständnis von Menschenrechte ausgesetzt? Wie können wir die Menschenrechte schützen und stärken? Zusammen suchte die Gruppe nach künstlerischen Antworten auf diese Fragen.

Migration, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Nationalität oder sexueller Orientierung, Herausforderungen der Digitalisierung, Zensur – über diese und weitere Themen sprachen wir mit den Experten und Menschenrechtsaktivisten Maksym Butkevich, Nadia Babynska-Virna, Elizabeth Sokurenko, Mykola Netudichata, Aksyniya Kurina und Anton Ivanov.



Das Zaborona Team spricht Themen, die komplex sind und andere Medien nicht anzusprechen wagen. Krieg, die Situation der Roma in der Ukraine, Drogen, Neonazis, Schönheitswettbewerbe und vieles mehr. Die Reportagen von Zaborana über diese Themen regen oft den gesellschaftlichen Diskurs an. Anna Bilous und Roman Stepanovich sprachen über ihre Arbeit in den Medien: wie sie nach Themen suchen und Geschichten offenlegen, den Kontakt zu Lesern pflegen und ihr Projekt in die Öffentlichkeit bringen.

Das Projekt wird gefördert im Programm „MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen“ der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ).
Gefördert von:

VIELEN DANK FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG:
media project Zaborona
Goethe-Institut Ukraine
Orthodox Buch / Kaffee / Illustration
Aksinya Kurina, Anton Ivanov
Galerie Post Tyler
Stadt Köln
Kulturamt der Stadt Köln
Sascha Klein

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